Handwerkersoftware,
die die Rechnung vor Ort fertig hat.
Software für Handwerker und ihre Monteure: Angebot mit Unterschrift im Browser, Auftrag aufs Handy, Bericht mit zwei Unterschriften am Kunden, Rechnung mit E-Rechnung – und Bank, Mahnwesen und DATEV im selben Abo. Handwerkersoftware für Kleinbetriebe, 69 € plus 19 € je Monteur.
Gezeichnete Beispielansicht – keine Kundendaten.
Eine Kette, kein Abtippen
Jeder Vorgang hängt am Projekt. Was im Angebot steht, geht in den Auftrag, was der Monteur berichtet, geht in die Rechnung. Ein Auftrag hat höchstens eine Rechnung und einen Bericht – die App sperrt Doppeltes.
Angebot
Positionen aus dem Produktkatalog mit Preisklassen, Textpositionen, Rabatt je Position, PDF mit Logo. Per E-Mail mit Link zum Unterschreiben im Browser – Finger oder Maus; das Protokoll hält Unterschrift, Zeitpunkt und IP fest.
Auftrag
Mit einem Klick aus dem Angebot, Positionen kommen mit. Monteur zuweisen, Termin, Partnerfirma, Kunden-Auftragsnummer, Fotos und Dateien. Status offen → geplant → in Arbeit → erledigt → Zahlung ausstehend → abgerechnet. Oder als Direktauftrag: Kunde, Projekt, Auftrag in einem Fenster.
Bericht
Der Monteur schreibt den Arbeitsbericht am Handy: durchgeführte Arbeiten, Ursachen, Material, Arbeitszeit, Fotos – und zwei Unterschriften, Mitarbeiter und Kunde, mit Namen und Zeitpunkt. PDF mit Logo an den Kunden.
Rechnung
Aus dem Auftrag oder frei: fortlaufende Nummer, Zahlungsziel, E-Rechnung nach EN 16931 als PDF mit eingebettetem XML – gegen das offizielle Regelwerk geprüft –, Storno und Gutschrift, Kleinunternehmer-Regel. Ein Auftrag hat höchstens eine gültige Rechnung – die App sperrt Doppeltes.

Ein Angebot hängt immer an einem Projekt, und der Status sagt, wo es steht: offen, wartet auf Unterschrift, unterschrieben. Sobald der Kunde im Browser unterschrieben hat, wird daraus mit einem Klick der Auftrag — die Positionen kommen mit.
Handwerker-App für die Organisation: was du danach nicht mehr suchst
- Den Zettel mit der Adresse – sie steht am Auftrag, mit Karten-Link.
- Das Foto im privaten Chat des Monteurs – es hängt am Auftrag.
- Die Unterschrift auf dem Durchschlag – sie ist im Bericht, mit Uhrzeit.
- Den Stundenzettel – Fahrt und Arbeit sind gestempelt.
- Die Frage „Ist die Rechnung schon raus?“ – der Status steht am Auftrag.
- Die Mail, die jemand weiterleiten sollte – das Postfach liegt in der App, die KI macht aus der Anfrage den Entwurf.
Der Monteur hat alles auf dem Handy – und der Kunde unterschreibt darauf
- ✓Nur die eigenen Aufträge: Kunde, Adresse mit Karten-Link, Positionen, Dateien, Bericht, Aufmaß, Zeit – und „Rechnung vor Ort", wenn der Betrieb es erlaubt.
- ✓Offline: Auftrag herunterladen, ohne Netz Bericht schreiben und Fotos machen; die Warteschlange sendet alle 45 Sekunden nach, sobald Empfang da ist. Auch das Stempeln geht ohne Netz — gezählt wird die Uhrzeit des Drückens, nicht die des Sendens. Das Aufmaß braucht Netz.
- ✓Aufmaß je Position am Handy: Länge × Breite × Höhe, Anzahl, Abzug, als Länge, Fläche, Volumen oder Stück – die Summe wird mit einem Tipp zur Menge der Position. Fotos als Nachweis.
- ✓Zeit am Auftrag: „Fahrt starten", „Arbeit starten" – Fahrt und Arbeit getrennt, im Büro je Auftrag als Nachkalkulation und je Mitarbeiter.
- ✓Manueller Auftrag direkt beim Kunden, mit Notdienst-Häkchen; Bestätigung per Mail an den Kunden. Rechte je Mitarbeiter: erstellen, Rechnung, Bericht senden, Preise sehen, Aufmaß.
- ✓13 Sprachen in der Monteur-Ansicht – Deutsch, Englisch, Türkisch, Polnisch, Rumänisch, Russisch, Ukrainisch, Kroatisch, Bulgarisch, Griechisch, Italienisch, Spanisch, Albanisch. Das Büro arbeitet auf Deutsch.
So läuft der Tag draußen: Der Monteur öffnet um sieben den ersten Auftrag, sieht Kunde, Adresse und Positionen, tippt „Fahrt starten“. Vor Ort „Arbeit starten“, Aufmaß je Position, Fotos vom Zustand vorher und nachher. Der Bericht entsteht am Handy; der Kunde liest ihn und unterschreibt mit dem Finger, der Monteur ebenfalls – beides mit Namen und Uhrzeit. Das PDF geht per Mail an den Kunden, im Büro steht der Auftrag auf „erledigt“. Hat der Keller kein Netz, wartet der Bericht in der Warteschlange und geht oben raus.
Die mobile Monteur-App ist keine zweite Software: Es ist dieselbe Web-App wie im Büro, mit eigener Ansicht für draußen.
Gezeichnete Beispielansicht.
Zeiterfassung ohne Zettel: am Auftrag und am Tag
Der Stundenzettel vom Freitag, der am Montag im Auto liegt, ist der Grund, warum Nachkalkulation und Lohn im Handwerk so oft geschätzt werden. DailyWalker erfasst Zeit zweimal, weil zwei Fragen dahinterstehen.
1. Zeit am Auftrag – was hat der Einsatz gekostet?
Der Monteur tippt „🚗 Fahrt starten“ und „🔧 Arbeit starten“; Fahrt- und Arbeitszeit laufen getrennt und hängen am Auftrag. Im Büro zeigt der Reiter „⏱ Zeiten“ je Auftrag die Nachkalkulation – Angebot gegen tatsächliche Stunden – und je Mitarbeiter die Summe im Zeitraum.
2. Stempeluhr – wann war wer da?
Tag starten, Pause, Feierabend – die mobile Arbeitszeiterfassung am Handy jedes Mitarbeiters. Wochensumme, Urlaub gegen den Jahresanspruch und Krankheitstage stehen im Dashboard. Das Büro sieht am Monatsende die Zeiten je Mitarbeiter statt eines Stapels Stundenzettel.

Grenzen: Keine Zuschläge aus Stempelzeiten, kein Export im Format eines Lohnprogramms – die Zeiten gehen als Liste an die Lohnabrechnung. Mehr zur Zeiterfassung im Handwerk → Programme vergleichen →
Sechs Dinge, die im Betrieb jeden Tag vorkommen
Notdienst mit Zuschlag
Vier Fenster – abends, nachts, Samstag, Sonn- und Feiertag – je Betrieb mit Uhrzeiten und Bundesland für die Feiertage. Der Zuschlag steht als eine Position „Notdienstzuschlag (Samstag)" am Ende von Angebot, Auftrag und Rechnung; je Produkt Prozent, Festbetrag oder keiner. Bereitschaftsplan mit Push an den, der dran ist.
Wartungsverträge und Wartungspool
Wartungsvertrag mit Fälligkeit, Intervall und Positionen. Fällige Wartungen liegen im Wartungspool, aus dem sich Monteure selbst bedienen: „Ohne Termin – einfach hinfahren" oder „Mit Termin – vorher anrufen", mit Ansprechpartner und Telefon. Wiederkehrende Rechnungen aus Vorlage.
Material: Inventar, Lager, Fahrzeug
Artikel mit Kategorien, Gebinden, Chargen, Mindestbestand mit Nachbestell-Vorschlag, Barcode-Scan. Lager mit Standorten, Umbuchen, Inventur mit Zählliste, Etiketten. Bestellungen an Zulieferer mit PDF. Welcher Artikel liegt in welchem Fahrzeug – die Beladung weiß es.
Fuhrpark
Fahrzeuge mit Fahrer, Zustand, Fristen für TÜV, Wartung und Versicherung mit Erinnerung, Beladung, Tankbuch, „Feierabend – Fahrzeug zurückgeben". Kein Fahrtenbuch fürs Finanzamt, keine Ortung.
Kunden und Objekte
Privat- und Gewerbekunden mit Kundennummer, Preisklasse, Rechnungsadresse und mehreren Objekten – Lieferadresse mit mehreren Straßen, Einheiten, Klingel, Telefon; Partnerfirmen je Objekt; Import aus CSV oder Excel mit Spaltenzuordnung.
Telefon, das mitschreibt
Eine eigene Nummer für 3 € im Monat plus 16,5 ct je Minute: Eine KI geht ran, wenn ihr auf dem Dach seid. Was sie darf, schaltest du einzeln frei – 16 Funktionen, ab Werk alle aus, jede wahlweise „nur auf Nachfrage“ oder „aktiv ansprechen“. Aus der Anfrage wird ein Vorgang, aus dem Notfall ein Notdienst-Auftrag mit Zuschlagsfenster. Auf Wunsch nennt sie freie Zeiten aus euren Arbeitszeiten und bucht den Termin fest, samt Auftragsbestätigung. Gespräche werden nicht aufgezeichnet.
Postfach mit KI
Das Firmen-Postfach läuft in der App. Eine KI sortiert die Mails und macht aus einer Anfrage einen Auftragsentwurf – du bestätigst. Im Abo enthalten. Dazu Aufgaben für die Innenarbeit aus Vorlagen mit Checkpunkten.
Der Anruf, aus dem von selbst ein Auftrag wird
Ihr seid auf dem Dach, im Keller, unter der Spüle — und das Telefon klingelt. Eine eigene Nummer für 3 € im Monat plus 16,5 ct je Minute: Die KI geht ran, nimmt die Anfrage auf und legt den Vorgang an. Auf Wunsch nennt sie freie Zeiten aus euren Arbeitszeiten und bucht den Termin fest.

Was die KI darf, schaltet ihr einzeln frei — 16 Funktionen, ab Werk alle aus, jede wahlweise „nur auf Nachfrage" oder „aktiv ansprechen". Aus einer Anfrage wird ein Vorgang, aus einem Notfall ein Notdienst-Auftrag mit Zuschlagsfenster. Gespräche werden nicht aufgezeichnet.
Geld hereinholen, ohne zweites Programm
Rechnung, Zahlungseingang, Mahnung und die Übergabe an den Steuerberater sind Teil der Handwerkersoftware – kein Zukauf.
Wer schuldet dir gerade Geld?
Eine Rechnung ist Entwurf, gestellt, bezahlt oder storniert. Die Rechnungsliste zeigt Summen netto, USt und brutto, gefiltert nach Status, als CSV. Ist das Zahlungsziel verstrichen, steht die Rechnung am nächsten Morgen als Vorschlag im Mahnwesen – du musst nicht selbst nachrechnen, wer überfällig ist. Ein Auftrag folgt seiner Rechnung: bezahlt heißt abgerechnet.
Bank
Umsätze als CAMT.053- oder CSV-Datei aus dem Online-Banking, oder automatisch von Qonto. Zugeordnet wird nur mit Rechnungsnummer im Verwendungszweck – der Betrag allein reicht bewusst nicht, damit nichts falsch verbucht wird. Rücklastschrift, Aufheben, Zahllauf als SEPA-Datei.
Mahnwesen
Drei Stufen – Zahlungserinnerung, 1. Mahnung, 2. Mahnung – mit Fristen und Gebühren je Betrieb, Textvorlagen mit Platzhaltern, von Hand oder jeden Tag um 08:10 automatisch, per Mail oder PDF, mit Sperre gegen Doppelmahnung. Kein Inkasso, kein gerichtliches Mahnverfahren.
Buch & Belege
Belegliste mit Lückenprüfung der Nummernkreise, festgeschriebene Belege als PDF eingefroren, DATEV-Export als EXTF-Buchungsstapel mit Konten- und Kanzleieinstellungen. Das ist die Übergabe an den Steuerberater – die Umsatzsteuervoranmeldung macht er. Ein zweites Buchhaltungsprogramm brauchst du dafür nicht.
Was die Software je Gewerk konkret tut – Handwerkersoftware für SHK, Elektro, Maler, Dachdecker
SHK und Heizung
Wartungsverträge mit Pool, Notdienst am Wochenende mit Zuschlag, Ersatzteile aus dem Fahrzeuglager.
Elektro
Aufmaß je Position, Fotos als Nachweis, Bericht mit Kundenunterschrift, bevor die Rechnung rausgeht.
Maler und Trockenbau
Flächen-Aufmaß am Handy mit Abzug, Menge übernehmen, Angebot mit Rabatt je Position.
Dachdecker
Sturmschaden am Sonntag: Notdienst-Zuschlag als eigene Position, Fotos vom Dach am Auftrag, Aufmaß der Fläche je Position. Dachwartung als Wartungsvertrag mit Intervall im Wartungspool.
Fliesenleger und Bodenleger
Länge × Breite je Raum, Abzug für Türen und Fenster, die Summe wird zur Menge im Angebot. Der Kunde unterschreibt das Angebot im Browser, den Bericht am Handy.
Hausmeisterservice und Gebäudedienste
Dafür gibt es die eigene Hausmeister-App mit Rundgängen, Winterdienst und Leistungsnachweis – siehe unten.
Gewerke, die mit GAEB, VOB-Kumulativ oder Großhändler-Katalogen arbeiten – Bauhauptgewerbe, große SHK-Betriebe mit Datanorm –, sind bei uns falsch. Das steht unten noch einmal deutlich.
Ein Grundpreis, dann je Kopf.
69 € im Monat enthalten dein Büro. Jeder Monteur 19 €, jeder weitere Platz im Büro 49 €. Alle Preise netto, monatlich kündbar.
| Du allein – Büro und Baustelle in einer Person | 69 € / Monat |
| Du im Büro, ein Monteur draußen | 88 € / Monat |
| Kleiner Betrieb: du und drei Monteure | 126 € / Monat |
| Zwei im Büro, acht Monteure | 270 € / Monat |
Ohne Aufpreis enthalten: Postfach mit KI, Mahnwesen, Bank-Abgleich, DATEV-Export, E-Rechnung, Notdienst-Zuschlag, Wartungspool, Lager und Fuhrpark, 13 Sprachen für Monteure. Zahlungsmittel wird beim Start hinterlegt. Speicher ab 2,90 € je Monat, falls du mehr als das Inklusivvolumen brauchst. Alle Preise.
App für selbstständige Handwerker: du allein, 69 €
Büro und Baustelle sind eine Person? Dann brauchst du keinen Monteur-Zugang. Als Inhaber siehst du „Meine Aufträge“ wie ein Monteur, ohne Umschalten: Angebot am Abend am PC, der Kunde unterschreibt per Link. Morgens öffnest du den Auftrag am Handy, Adresse mit Karten-Link, stempelst Fahrt und Arbeit, schreibst den Bericht mit Fotos, der Kunde unterschreibt auf deinem Handy – und die Rechnung stellst du vor Ort. Zu Hause liegt nichts mehr zum Abtippen. Wächst der Betrieb, kommt der erste Monteur für 19 € dazu.
Vier Dinge, die gegen diese Handwerkersoftware sprechen
- —Keine Kalkulation nach Kalkulationsblatt: kein Stundenverrechnungssatz-Rechner, keine Zuschlagskalkulation. Preise kommen aus dem Katalog und den Preisklassen, die Nachkalkulation aus den Zeiten je Auftrag.
- —Kein GAEB, kein Leistungsverzeichnis nach StLB, keine VOB-Abrechnung mit Abschlags- und Schlussrechnung im Kumulativ – Teilrechnungen sind einzelne Rechnungen. Wer öffentlich ausschreibt, braucht ein anderes Programm.
- —Keine Großhändler-Schnittstellen: kein IDS, kein OCI, kein Datanorm-Preisimport. Artikel und Preise legst du selbst an oder importierst sie aus CSV.
- —Kein Aufmaß aus Plänen oder Laser, kein Bautagebuch, keine Fahrzeugortung, keine Lohnabrechnung. Und keine App im Store: DailyWalker wird als Web-App auf dem Handy installiert.
Häufige Fragen zur Handwerkersoftware
Was ist eine Handwerkersoftware?+
Ein Programm, das Büro und Baustelle eines Handwerksbetriebs verbindet: Kunden und Objekte, Angebot, Auftrag, Einsatzplanung, Bericht mit Unterschrift, Rechnung, Zahlungseingang, Mahnung, Material und Fahrzeuge. DailyWalker ist eine Handwerkersoftware für Kleinbetriebe mit Monteur-App – die Kette „Projekt → Angebot → Auftrag → Rechnung" ist die Kopfzeile der App.
Gibt es eine Handwerker-App für die Monteure?+
Ja, dieselbe Software als Web-App auf dem Handy: „Zum Startbildschirm hinzufügen", dann läuft sie mit eigenem Symbol und Push. Der Monteur sieht nur seine Aufträge, schreibt Berichte offline, macht Fotos, misst auf, stempelt Fahrt und Arbeit. Kein App Store, kein Download.
Ist es auch ein Rechnungsprogramm für Handwerker?+
Ja. Rechnungen entstehen aus dem Auftrag oder frei, mit fortlaufender Nummer je Betrieb, Zahlungsziel, E-Rechnung nach EN 16931, Storno und Gutschrift. Ein gelöschter Entwurf hinterlässt einen Eintrag „verfallene Nummer" – die Reihe bleibt nachvollziehbar. Mahnwesen, Bank und DATEV-Export sind im Abo drin.
Was gilt bei der E-Rechnung?+
Seit 2025 muss jeder Unternehmer E-Rechnungen von anderen Unternehmen empfangen können; die Pflicht, selbst welche zu schreiben, kommt gestaffelt. DailyWalker erzeugt Rechnungen nach EN 16931 als ZUGFeRD/Factur-X: Das PDF trägt das XML in sich – ein Beleg, den ein Mensch lesen und eine Buchhaltung einlesen kann –, beim Versand per E-Mail liegt das XML zusätzlich als eigene Datei bei. Für Behörden schaltet die Leitweg-ID am Kunden auf das XRechnung-Profil. Am 22. September 2026 haben wir das gegen den offiziellen Prüfer Mustang 2.16.3 gemessen: PDF/A-3b konform, XML gültig.
Wie kommt das Material in die Angebote?+
Aus deinem Produktkatalog mit Preisklassen – angelegt von Hand oder per CSV-Import. Großhändler-Kataloge (Datanorm, IDS) lassen sich nicht anbinden; wer die braucht, ist bei uns falsch.
Für welche Betriebsgröße ist die Software gebaut?+
Für den Einzelkämpfer bis zum Betrieb mit einem Büro und einer Handvoll Monteure. Der Inhaber ist im Grundpreis drin, jeder Monteur 19 €, jeder weitere Büroplatz 49 €. Zwei im Büro und acht Monteure zahlen 270 € im Monat.
Brauche ich daneben noch ein Buchhaltungsprogramm?+
Für den Betrieb selbst nicht: Rechnungen, Zahlungseingang per Bank-Abgleich, Mahnwesen, Belegliste mit Lückenprüfung und der DATEV-Export für den Steuerberater sind in der Handwerker-App drin. Was der Steuerberater daraus macht – Umsatzsteuervoranmeldung, Bilanz oder EÜR –, bleibt bei ihm. Unsere Kontor-App ist für Einzelunternehmer ohne Mitarbeiter und ohne Baustelle gedacht, nicht als Ergänzung hierzu.
Ersetzt die App den Stundenzettel?+
Ja, auf zwei Wegen: Am Auftrag stempelt der Monteur Fahrt und Arbeit getrennt, das Büro sieht die Nachkalkulation je Auftrag und die Stunden je Mitarbeiter. Dazu die Stempeluhr mit Tag starten, Pause und Feierabend, Wochensumme, Urlaub und Krankheitstagen im Dashboard. Für die Zeiterfassung braucht das Handy Empfang.
Läuft die Software auf Mac und Windows?+
Im Browser auf beidem, und am Handy auf Android und iPhone. Es gibt nichts zu installieren außer dem Symbol auf dem Startbildschirm. Server stehen bei Hetzner in Deutschland, Live und Test getrennt.
Was kostet die Handwerkersoftware?+
69 € im Monat für den Betrieb inklusive einem Büro-Arbeitsplatz, 19 € je Monteur, 49 € je weiterem Büroplatz. Netto, monatlich kündbar, Zahlungsmittel wird beim Start hinterlegt.
Ersten Kunden anlegen, erstes Angebot unterschreiben lassen.
69 € netto im Monat plus 19 € je Monteur, monatlich kündbar. Zahlungsmittel wird beim Start hinterlegt.
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